Kaffee-Kultur in Guatemala: Spezialreise von Geoplan

Kaffee-Kultur kann bedeuten, 1.000 Packungen guten Kaffee zu konsumieren – nicht ganz so viele hat unsere Bialetti auf dem Alu-Buckel, wir arbeiten aber daran. Der Gegenwert von 5.590,00 Euro (für den Kaffee, nicht für die Kanne) lässt sich alternativ auch für eine Spezialreise des Berliner Reiseveranstalters Geoplan investieren: Zwei Wochen lang führt der Berliner Kaffe-Unternehmer Willy Andraschko durch die Plantagen Guatemalas – eine Tour, nach der fast keine Frage mehr über das Woher und Wie guten Kaffees offen sein dürfte. Kein billiger Spaß, sondern ein exquisites Vergnügen, das uns als solches eine Empfehlung wert ist.

 

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Ausgangspunkt ist die Kaffee-Farm „Finca Filadelfia“ bei Antigua Guatemala, auf der seit fast eineinhalb Jahrhunderten Kaffee angebaut wird und die sich heute auch als kolonialnostalgische Nobelherberge für anspruchsvolle Weltenbummler präsentiert. Zu den Stationen der Rundreise, die auch einen Abstecher nach Copán in Honduras vorsieht, gehören alte Kolonialstädte wie Antigua, von wo aus Spanien über 200 Jahre lang seine Kolonien in Zentralamerika regierte, aber auch Maya-Stätten, die gewissermaßen das Nebenthema der Reise bilden, allen voran natürlich Tikal. Auf diversen Plantagen können die Teilnehmer alle Schritte der Produktion guatemaltekischen Kaffees kennenlernen und selbst erproben. Der Lago de Atitlan und der Rio Dulce sind landschaftliche Höhepunkte in diesem gut durchdachten Reiseprogramm – das, wie eben guter Kaffee, seinen Preis hat.

Mehr Informationen zur Reise auf geoplan-reisen.de

Mehr zu Willy Andraschko und seine Kaffees auf andraschkokaffee.com

 

Bildnachweis: Pressematerial von Geoplan Reisen, mit freundlicher Genehmigung.

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